Druckfrisch: "Unser Schnütgen" ist im Greven Verlag erschienen
Man sieht nur, was man weiß. Nach dieser Devise Johann Wolfgang von Goethes hat die bekannte Kunsthistorikerin Barbara Schock-Werner, von 1999 bis 2012 die erste Dombaumeisterin am Kölner Dom, ungezählten Kirchen- und Museumsbesuchenden die Augen für Kunst geöffnet. Aus der Sammlung mittelalterlicher sakraler Kunst des Museums Schnütgen stellt Schock-Werner mit dem Journalisten und Theologen Joachim Frank, Chefkorrespondent des Kölner Stadt-Anzeigers, 51 ausgewählte Werke vor, „die man gesehen haben muss“. Einige davon haben sie eigens für dieses Buch aus dem Depot des Museums holen lassen. Das preisgekrönte Autoren-Duo erzählt die Geschichten der Kunstwerke, erklärt die Besonderheiten und ihre ganz persönliche Beziehung dazu. Ein Kunstführer der besonderen Art!
Joachim Frank, Barbara Schock-Werner
Unser Schnütgen
192 Seiten, 97 Abbildungen, 17 x 24 cm,Klappenbroschur
ISBN 978-3-7743-1004-9
25,00 €
Wir feiern das 70-jährige Bestehen des Freundeskreis Museum Schnütgen e.V.
Am 5. Mai 1956 wurde der Verein PRO ARTE MEDII AEVI - Freunde des Schnütgen Museums e.V. von führenden Persönlichkeiten des kulturellen Lebens der Stadt Köln gegründet.
Heute heißt der Verein Freundeskreis Museum Schnütgen e.V.. Erster Vorsitzender ist Dr. Cornel Soltek.
Das Jahr 2026 steht ganz im Zeichen des 70-jährigen Bestehen des Vereins und der Verortung des Museum Schnütgen in St. Cäcilien unweit des Neumarkts seit 70 Jahren.
Wenn auch Sie Mitglied werden möchten, finden Sie hier alle weiteren Informationen zur Mitgliedschaft: Mitgliedschaft | Museum Schnütgen Köln
Es lohnt sich!
Licht in dunklen Zeiten - verlängert bis 11. Oktober 2026!
Spenden für KyjiwWerden Sie Restaurierungspate und unterstützen Sie darüber hinaus das Khanenko Museum beim zukünftigen Wiederaufbau seiner Sammlung!
Anlass für die Ausstellung "Licht in dunklen Zeiten. Mittelalterliche Glasmalerei aus dem Khanenko Museum in Kyjiw" gibt der drohende Verlust vieler Kunstwerke durch den 2022 begonnenen russischen Angriffskrieg auf die Ukraine.
Die Kriegsschäden durch Erschütterungen und schnelle Notsicherungen haben ihre Spuren auf den kostbaren Glasgemälden und im gesamten Museum hinterlassen.
Die Ernst von Siemens Kunststiftung und die HERMANN REEMTSMA STIFTUNG unterstützen das Museum Schnütgen bei diesem Projekt im Rahmen ihrer UKRAINE-Förderlinie.
Helfen Sie mit:
Einfach den QR-Code neben dem Text scannen und für die UKRAINE-Förderlinie spenden!
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Oder:
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an die Ernst von Siemens Kunststiftung auf das Konto
IBAN: DE24 7002 0270 0002 7266 70.
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steuerliche Anerkennung der Überweisungsbeleg).